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Klangerlebnis
Alte Musik
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Archivinhalt:
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2003 | 2004 | 2005
| 2006 | 2007 | 2008
So
7. Sept. 2003 – 11 Uhr
Maximilianskapelle Schloss Schleißheim
LYRIARTE
Rüdiger Lotter, Barockvioline
Jan Kunkel, Barockvioloncello
Olga Watts, Cembalo
Violinsonaten
von F.M. Veracini, Geminiani und J.S. Bach |
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So
28. Sept. 2003 – 15.30 (!)
Schloss Lustheim Friederike
Heumann und Hille Perl, Viola da gamba
Duos
von Chr. Schaffrath, G. Finger und J. Schenck
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Mehr
über
Friederike Heumann |
So
21. Sept. 2003 – 15.30 Uhr (!)
Schloss Lustheim FLAUTO
MAGICO
Dorothea Seel und Verena Fischer,
Traversflöte
Duos
von W.A. Mozart, L. v. Beethoven und F. Devienne
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So
14. Sept. 2003 – 11 Uhr
Maximilianskapelle Schloss Schleißheim BASLER
CLARINETTENCONSORT
Christian Leitherer, Daniel Beyer, Pierre André Taillard
Chalumeau und historische Klarinetten
Trios
von G.F. Händel, G.Ph. Telemann, W.A. Mozart
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Di
2. Dez. 2003 - 20 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz (Eingang Marstallplatz)
VOKALENSEMBLE
LA TRULLA DE BOZES
Raquel Andueza, Sopran
Carlos Sandúa, Altus und künstlerischer
Leiter
Karim Farhan und Juan Díaz de Corcuera,
Tenor
Xavier Pagès, Bariton
Raúl de Toro, Orgel
Canciones
y Villanescas Espirituales von Francisco Guerrero (1528-1599)
Das
1998 von Carlos Sandúa gegründete Vokalensemble hat
sich der Erforschung und Interpretation von Musik der Renaissance
und des Frühbarock verschrieben. Im Jahr 2000 erhielt die Gruppe
auf den renommierten Festivals Van Vlaanderen in Brugge und The
International Young Artists Presentation in Antwerpen den ersten
Preis.
Francisco
Guerrero (1528-1599) schrieb in seiner 25jährigen Amtszeit
als Kapellmeister der Kathedrale von Sevilla die Canciones y Villanescas
Espirituales. Das Werk zeichnet sich durch technische Finesse und
Ausdrucksstärke aus. Mit ihm setzte Guerrero Maßstäbe,
die bis ins 17. Jahrhundert fortwirkten.
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Di
2. Dez. 2003 - 20 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz (Eingang Marstallplatz)
VOKALENSEMBLE
LA TRULLA DE BOZES
Raquel Andueza, Sopran
Carlos Sandúa, Altus und künstlerischer
Leiter
Karim Farhan und Juan Díaz de Corcuera,
Tenor
Xavier Pagès, Bariton
Raúl de Toro, Orgel
Canciones
y Villanescas Espirituales von Francisco Guerrero (1528-1599)
Das
1998 von Carlos Sandúa gegründete Vokalensemble hat
sich der Erforschung und Interpretation von Musik der Renaissance
und des Frühbarock verschrieben. Im Jahr 2000 erhielt die Gruppe
auf den renommierten Festivals Van Vlaanderen in Brugge und The
International Young Artists Presentation in Antwerpen den ersten
Preis.
Francisco
Guerrero (1528-1599) schrieb in seiner 25jährigen Amtszeit
als Kapellmeister der Kathedrale von Sevilla die Canciones y Villanescas
Espirituales. Das Werk zeichnet sich durch technische Finesse und
Ausdrucksstärke aus. Mit ihm setzte Guerrero Maßstäbe,
die bis ins 17. Jahrhundert fortwirkten.
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Mi
12. Nov. 2003 - 19.30 Uhr
Instituto Cervantes, Marstallplatz 7, 80539 München Conversaciones
Musicales
Musikgespräch mit Jordi Savall
Freunde Alter Musik haben die Gelegenheit, den Künstler, Musikpädagogen
und Kulturaktivisten Jordi Savall im Gespräch mit dem Musikjournalisten
Bernhard Trebuch zu erleben.
Eintritt
frei
Eine Veranstaltung des Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit
Le Nuove Musiche
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Anlässlich
der Feierlichkeiten "250 Jahre Cuvilliés-Theater"
veranstaltet die

vom
17. bis 28. Oktober 2003 die Residenzwoche
München mit
zahlreichen Konzerten.
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2003 | 2004 | 2005
| 2006 | 2007 | 2008
| So
4. April 2004 / 18:00 Uhr
Deutsches Museum München, Musikinstrumentensammlung
Zugang über den Hauptturm
Der erste Hammerflügel diesseits der Alpen
Ella Sevskaya spielt Werke von Scarlatti, Platti,
Galuppi und Giustini
Außerdem: Dr. Denzil Wraight erläutert
seine Rekonstruktion eines Hammerflügels
von Bartolomeo Cristofori aus dem Jahr 1730
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BARTOLOMEO
CRISTOFORI - ERFINDER DER KLAVIERMECHANIK
Bartolomeo Cristofori wurde am 4.Mai 1655 in Padova bei
Venedig geboren. Venedig war im 16. Jahrhundert das wichtigste Zentrum
des Instrumentenbaus in Italien. Aus der Stadt Padova sind bekannte Tasteninstrumentenbauer
wie Francesco Ongaro ("der Ungar") hervorgegangen, von dem sich
ein Cembalo im Deutschen Museum befindet. Über Cristoforis Lehrjahre
wissen wir wenig; seine Biographie fängt mit fast 33 Jahren an, als
er als neuer Instrumentenbauer von Prinz Ferdinando de' Medici in Florenz
im Mai 1688 eingestellt wurde. Die Vermutung ist berechtigt, daß
Cristofori bereits vorher an seiner Erfindung der Pianomechanik gearbeitet
hat und dem Herzog ein funktionierendes Instrument vorweisen konnte. Details
eines Spinetts, das er 1690 fertiggestellt hat, zeigen, daß er bereits
zu diesem Zeitpunkt den typischen Steg seines Hammerflügels entwickelt
hatte.
1700 wird meist als Datum der Erfindung des Hammerflügels
angegeben, da in diesem Jahr ein Inventar der Instrumentensammlung des
Herzogs verfaßt wurde, in dem ein "Arpicmbalo di Bartolomeo
Cristofori, di nuova inventione, che fa il piano e il forte" beschrieben
wurde. Daher haben wir auch die Bezeichnung, die sich später eingebürgert
hat: "piano...forte".
Fast einmalig in der Geschichte des Instrumentenbaus ist
ein Treffen, das im Winter 1709/1710 zwischen Cristofori und dem Marchese
Scipione Maffei stattfand. In seinem "Giornale de' letterati d'Italia"
hielt Maffei für uns fest, was Cristofori ihm über die neue
Erfindung erzählte und erklärte. Dazu wurde eine Zeichnung gedruckt,
die die neue Mechanik darstellte.
Diese Zeichnung wurde in einer deutschen Veröffentlichung von Johann
Ulrich König übernommen (in Johann Matteson, Critica Musica
1725 erschienen) und dürfte einer der Wege der Verbreitung von Cristoforis
Erfindung gewesen sein.
Von einer Schenkung des Herzogs Ferdinando an Cardinal
Ottoboni in Rom ist bei Maffei die Rede; andere Instrumente wurden verkauft.
Der König João V. von Portugal hat Instrumente von Cristofori
erworben, darunter mindestens einen Hammerflügel, aber vermutlich
auch ein Cembalo, denn die späteren portugiesischen Cembali weisen
Cristofori-Eigenschaften auf. Bekanntlich haben die portugiesischen Instrumentenbauer
die Cristofori-Hammerflügel nachgebaut und damit die florentinische
Tradition auf der iberischen Halbinsel fortgesetzt.
Man kann nicht behaupten, daß die Erfindung der
Piano-Mechanik sich wie ein Lauffeuer in Europa verbreitet hat. Die Instrumente
waren vermutlich sehr teuer und nicht jeder hat sich von der Möglichkeit
überzeugen lassen, abwechselnd laut und leiser spielen zu können.
Offenbar haben nach Auskunft Maffeis viele Anhänger des Cembalos
den vergleichsweise dumpfen Klang des Hammerflügels nicht geschätzt.
Sänger dagegen waren anscheinend unter den ersten, die das neue Instrument
verwendet haben, und "Farinelli" (Carlo Broschi), der berühmte
Castrato, war einer davon. Er begleitete sich selbst am Cristofori-Hammerflügel.
Maria Barbara, Prinzessin von Portugal und spätere
Königin von Spanien, war offenbar auch eine Befürworterin dieses
Instruments, denn nach ihrem Tode wurden fünf Hammerflügel in
einem Inventar erwähnt, wovon nachweislich vier aus Florenz stammten,
d.h. aus Cristoforis Werkstatt oder nach seinem Tode von Giovanni Ferrini,
der die Werkstatt weiter leitete. Cristofori-Hammerflügel müssen
Deutschland erreicht haben, denn die Mechanik, die Gottfried Silbermann
in seinen erhaltenen Hammerflügeln einsetzte, wurde offenbar direkt
von einer Cristofori- (oder Ferrini-) Mechanik übernommen. Abgesehen
vom diesem Beispiel hat der deutsche Hammerflügelbau andere Mechaniken
verwendet, was sich leicht durch die Komplexität von Cristoforis
Mechanik erklären läßt.
Persönliche Details zu Cristoforis Leben wurden nicht
festgehalten. Welche charakterlichen Eigenschaften ihn prägten, wissen
wir nicht. Wenn wir aber sein Lebenswerk betrachten, dann sehen wir einen
großen Entdeckergeist, jemanden, der sein Ziel hartnäckig verfolgt
und immer bessere Lösungen gesucht hat. Auch im Bereich des Cembalobaus
hat er neue Formen aus dem etablierten Cembalo entwickelt, wie etwa Doppelspinette
und Spinette mit 4'-Registern. Auch ein einmaliges Clavichord mit einem
orgelähnlichen Wellenenbrett wurde in seiner Werkstatt entwickelt.
In einem Kodizil zu seinem Testament erfahren wir, daß er vor seinem
Tod eine Krankheit durchzustehen und daß er immer vorgehabt hatte,
nach Padova zurückzukehren. Tatsache ist aber, daß er in Florenz
geblieben ist, wo er am 27.Januar 1731 starb. Damit war ein Leben der
Erfindung und Fertigung von Musikinstrumenten erfüllt und beendet.
Cristofori hinterließ ein großes Erbe mit dem Pianoforte,
das unser heutiges Musizieren immer noch prägt.
DIE
HAMMERFLÜGEL CRISTOFORIS
Obwohl Cristofori Hammerflügel nachweislich bereits um 1700 gebaut
hat, ist das älteste erhaltene Instrument aus dem Jahr 1720, als
er bereits 65 Jahre alt war. Es steht heute im Metropolitan Museum of
Art, New York (siehe Museum, Webfoto links). Was aber fast nur Fachleuten
bekannt ist, ist, daß der Resonanzboden bei einer Restaurierung
1938 ersetzt wurde. Schon im 18. Jahrhundert wurde der ursprüngliche
Umfang von FF,GG,AA-c³ (d.h. FF# und GG# fehlen) auf den jetzigen
C-f³ umgebaut und etwa 30 cm vom Gehäuse im Baß abgeschnitten.
Da die ursprüngliche Belederung der Hammerköpfe nicht mehr vorhanden
ist, kann man sagen, daß die klanglichen Eigenschaften des ursprünglichen
Zustands unwiederbringlich verloren gegangen sind. Dennoch ist dieses
Instrument das am besten bekannte und wurde gelegentlich für Konzerte
und Aufnahmen verwendet, so daß unsere Klangvorstellung des ersten
Hammerflügels teilweise von falschen Prämissen ausgeht.
Ein weiterer Hammerflügel aus dem Jahr 1722 wird
in der Collezione degli Strumenti Musicali, Rom aufbewahrt, und obwohl
viel von der originalen Substanz vorhanden ist, ist das Instrument so
weit vom Holzwurm befallen, daß man es nicht riskiert, das Gehäuse
unter Saitenspannung zu halten. Dennoch ist das Exemplar ein wichtiges
Dokument und zeigt im Zusammenhang mit den anderen beiden Hammerflügeln,
an welchen Teilen der Erfindung Cristofori um diese Zeit noch gearbeitet
hat.
Der letzte erhaltene Hammerflügel ist aus dem Jahr
1726, hat den kleineren Umfang von C-c³ wie beim 1722er Instrument
und befindet sich jetzt im Musikinstrumenten-Museum der Universität
Leipzig. Der Erhaltungszustand ist weitgehend original (wobei jedoch das
ursprüngliche Hammerleder nicht vorhanden ist), so daß wir
aus diesem Instrument viel über Cristoforis Vorhaben lernen können.
Dennoch wird dieser Hammerflügel aus konservatorischen Gründen
nicht unter Spannung gehalten und steht also auch nicht als funtionierendes
Musikinstrument zur Verfügung.
Cristoforis Instrumente von 1722, 1726 und ein weiteres
Kombinationsinstrument, ein Cembalo-Hammerflügel vom Cristofori-Schüler
Giovanni Ferrini aus dem Jahr 1746 (Sammlung Tagliavini, Bologna), zeigen,
daß die Piano-Mechanik bereits voll entwickelt war. Praktische Erfahrung
mit Nachbauten von Rainer Thiemann, David Sutherland, Kerstin Schwarz
und Denzil Wraight haben gezeigt, daß bei sorgfältiger Fertigung
die Mechanik zuverlässig funtioniert. Wir können uns damit das
Urteil erlauben, daß Cristoforis Erfindung völlig praktikabel
war. Interessant ist zu bemerken, daß es die Cristofori-Stoßmechanik
war, die später übernommen und in die moderne Pianoforte-Mechanik
integriert wurde, nicht die um 1800 populäre Wiener Mechanik.
Ein wichtiger Teil der Cristofori-Erfindung war der Fänger, der den
Hammerkopf buchstäblich "fängt", nachdem die Saite
angeschlagen wurde (siehe Foto der Rekonstruktion). Dieser unscheinbare
Teil sorgt dafür, daß der Hammer keine ungewollte Wiederholung
des Schlags vornehmen kann. Damit ist das Spiel auf der Cristofori-Mechanik
etwas schneller und sicherer als auf einer Mechanik ohne Fänger.
Da Maffei den Fänger nicht erwähnte, können wir davon ausgehen,
daß dieser Teil der Mechanikentwicklung erst nach 1711 stattgefunden
hat.
Eine für den Zuschauer unsichtbare Erfindung ist die Innenkonstruktion
des Gehäuses. Um dem höheren Zug der Hammerflügel-Besaitung
zu genügen, hat Cristofori die Aufhängung des Resonanzbodens
von der Aufhängung der Saiten getrennt, und zwar dadurch, daß
er zwei Wände verwendete (siehe Zeichnungsschnitt).
Obwohl sein relativ leichtes Gehäuse sich unter der Saitenspannung
deformierte, war diese Verzerrung ohne große Auswirkung auf den
Resonanzboden, wie er es auch in dem Interview mit Maffei betonte. Damit
war Cristofori sogar "marktführend" bis etwa 1820, als
Instrumentenbauer zusätzliche Eisenstreben oberhalb der Saiten angebrachten,
um mehr Stabilität im Gehäuse zu erreichen.
WIE KLINGT EIN CRISTOFORI-HAMMERKLAVIER?
EINE REKONSTRUKTION VON DENZIL WRAIGHT IM KONZERT
Wie klang nun eigentlich der Hammerflügel von Cristofori?
Diese Frage ist nicht mehr aus den vorhandenen Instrumenten zu beantworten,
denn wichtige Teile sind verloren gegangen. Wir wissen nicht genau, wie
die Hammerköpfe intoniert waren, und Hinweise auf die Besaitungsstärken
fehlen bis jetzt. Das war der Ausgangspunkt für meine Rekonstruktion
eines der Hammerfügel, die im Besitz von Maria Barbara in Spanien
waren.
Die Besaitungsstärke eines Hammerflügels ist
einer der Faktoren, die bestimmen, wie man das Instrument spielen kann:
Sind die Saiten dünn, wird man nur leicht und leise spielen können.
Aus meinen Forschungen über die Besaitung italienischer Cembali ist
hervorgegangen, daß Cristofori ein ganz bestimmtes Numerierungssystem
für die Besaitung jedes seiner Cembali verwendete. Genau dieses Besaitungssystem
wurde in einem portugiesischen Hammerflügel wiedergefunden (1767
Antunes, National Museum of Music, Vermillion, SD, USA), der offenbar
nach einem Cristofori-Instrument gebaut wurde. Interessanterweise deuten
Saitenstärken aus dem 1749er Silbermann-Hammerflügel (Silbermann
hat sich bei Cristoforis Erfindung bedient) auf ähnliche Ergebnisse.
Damit wurde ein Hinweis gegeben, welche Saitenstärken bei Cristofori
(wenigstens bei den späten Instrumenten) anzubringen wären.
Durch praktische Erfahrung mit seiner Hammermechanik erkennt
man, daß er bemüht war, eher einen runden Klang zu erzeugen
als einen spitzen oder metallischen. Nicht nur die Verwendung der für
Cristofori typischen Hammerköpfe aus Papierringen (siehe Foto der
Rekonstruktion), sondern auch die sorgfältige Dimensionierung der
Kopfgröße - sie werden größer zum Baß hin
- zeigt, daß der brilliante, metallische Klang nicht gesucht wurde.
Auch die Überlieferung Maffeis weist eindeutig in diese Richtung,
denn die Cembalisten fanden den Ton zu weich und dunkel (im Originaltext
"troppo molle e ottusa"). Es gibt auch andere Faktoren aus der
Cembalobautradition Cristoforis, die den Klang in diese dunkle, farbige
Richtung lenken und nicht zu einem hellen, silbrigen führen. Cristofori,
wie seine Kollegen aus Venedig, verwendete ausschließlich Zypressenholz
für den Resonanzboden, ein Holz, das dem Klang einen klaren, kernigen
Charakter gibt und nicht einen eher brillianten, wie man es von einem
Fichtenholz-Resonanzboden erwarten kann. Außerdem hat er Messingsaiten
verwendet, wie in seinem Cembalobau, die auch einen farbigen Klang hervorrufen.
Wenn also jemand denkt, ein Cristofori- Hammerflügel von 1730 klinge
in etwa wie eine schwächere Version eines Wiener Flügels um
1780, so wird er überrascht sein. Welchen Eindruck diese Rekonstruktion
macht, können Sie im Konzert von Ella Sevskaya am 4. April 2004 um
18.00 Uhr im Musiksaal des Deutschen Museums erfahren.
Denzil Wraight 2004
ELLA
SEVSKAYA
Ella Sevskaya wurde 1961 in der Ukraine geboren. Erstes
Klavierstudium bei Elena Kamenkovich. Im Alter von 13 Jahren debütierte
sie mit dem Klavierkonzert Nr. 1 von Schostakovitch. Weiter studierte
sie bei Regina Horowitz in Kharkov (Ukraine) und bei Nathan Perelman an
der Hochschule in St. Petersburg.
Ihr
Interesse für Alte Musik führte sie dazu, sich mit Continuospiel
zu befassen; so wirkte sie bei verschiedenen Ensembles in St. Petersburg
(Musika Practica, Ars Consoni, New Holland) mit. 1994 zog sie nach München,
um Cembalo, Hammerklavier und historische Orgel vertiefend zu studieren.
Hier war sie weiterhin sowohl als Solistin (Cembalo, Lautenklavier, Klavier)
wie auch als Continuospielerin tätig. In den letzten Jahren hat sie
sich vorwiegend auf das Gebiet des Hammerklaviers und Cembalos spezialisiert.
Neben Konzerten in Deutschland, Italien, Irland, Schottland, England,
Frankreich und den USA forscht sie über die Aufführungspraxis
der Klassik und unterrichtet Hammerklavier und Cembalo beim Internationalen
Sommerkurs in Cortona, Italien. Sie trat bei internationalen Symposien
über historische Tasteninstrumente in Michaelstein, Florenz und bei
der BBC (Early Music Show) auf und hielt in der Royal Academy of Music
in London eine Master Class. Als Cembalistin spielt sie im Rosenheimer
Kammerorchester und im Byrd Consort und unterrichtet auch an der Musikschule
Rosenheim. Vor kurzem ist eine CD mit Werken von Dussek, Beethoven und
Ries auf einem Hammerklavier beim englischen Label Quilisma erschienen.
DENZIL
WRAIGHT
Denzil
Wraight wurde 1951 in Rochester, Großbritannien geboren und ist
seit über 20 Jahren in der BRD wohnhaft. Er studierte Philosophie
an der Queen's University of Belfast und erwarb praktische Kenntnisse
des Cembalobaus bei Thomas Wess in Liverpool. Durch ein mehrjähriges
Studium des italienischen Instrumentenbaus hat er neue Grundlagen für
dessen Kenntnis gelegt. Sein Promotion behandelte das Thema der Besaitung
und Stimmung der italienischen Tasteninstrumente. Ein Teil der Dissertation
war ein Katalog von 748 Instrumenten. In verschiedenen Zeitschriften und
Lexika hat er über sein Spezialgebiet publiziert. Seine Arbeit als
Instrumentenbauer umfaßt hauptsächlich italienische Kielinstrumente,
aber auch ein Walter-Hammerflügel und eine Kammerorgel nach Lorenzo
da Pavia (1494) gehören zu seinem Opus.
www.denzilwraight.com
Seitenanfang
| So
25. April 2004 / 12:00 Uhr
Bayerisches Nationalmuseum München, Mars-Venus-Saal
Lautenmusik des Spätbarock
Robert Barto, Barocklaute
Suiten
von Silvius Leopold Weiß (1687-1750), Esaias Reusner (1636-1679)
und Graf Losy
(1645-1721) für Laute
11 Uhr Führung zu den Lauten der Musikinstrumentensammlung
von Dr. Douglas Smith
Führung
Eintritt frei
Karten für das Konzert zu € 12.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse im Bayerischen Nationalmuseum
Veranstalter Bayerisches Nationalmuseum und Le Nuove Musiche
Karten
für das Konzert bestellen |
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| Do
27. Mai 2004
Conversaciones
mit Eduardo Banzo |
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| Donnerstag,
27. Mai 2004, 19.30 Uhr
Instituto Cervantes München, Marstallplatz
Conversaciones musicales - Musikgespräch
mit Eduardo López Banzo, Leiter des Ensembles
Al Ayre Español
(mit Hörbeispielen am Cembalo)
Eintritt frei
Freitag,
28. Mai 2004, 20.00 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche München, Marstallplatz
Al Ayre Español
José Hernández, Countertenor
Eduardo López Banzo, Leitung und Cembalo
Kantaten von Joseph de Torres (ca.1670-1738) und Joseph
de Nebra (1702-1768)
Karten
zu € 33.-/26.-/19.-/13.-, Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Abendkasse.
Veranstalter Instituto Cervantes
und Le Nuove Musiche
Karten bestellen |
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Juni
und September 2004
Alte Musik in Schloss Schleißheim
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| So
13. Juni 2004 / 16 Uhr
Schloss Lustheim im Park von Schleißheim
Marion Treupel-Franck, Traversflöte
Olga Watts, Cembalo
Flötensonaten von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel
Bach
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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| Sa
19. Juni 2004
München, Schloss Lustheim im Park von Schleißheim
Stylus Phantasticus
Amandine
Beyer und Mira Glodeanu, Barockvioline
Friederike Heumann und Matthias Müller-Mohr,
Viola da gamba
Eduardo Egüez, Laute
Dirk Börner, Cembalo
Georg
Muffat (1653-1704) und die Musik Europas in Bayern
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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| So
5. September 2004 / 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss
Rüdiger Lotter, Violine
Christoph
Hammer, Hammerflügel
Violinsonaten von Anton Eberl, W.A. Mozart und L. van Beethoven
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen |
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| So
12. September 2004 / 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss
Friederike Heumann, Viola da gamba
Christine Schornsheim, Cembalo
Musik von Marin Marais, Jean Henri d´Anglebert, Antoine Forqueray
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen |
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| So
19. September 2004 / 16 Uhr
Schloss
Lustheim
Ausonia
Mira Glodeanu, Barockvioline
Frédérick Haas, Cembalo
Concerts und Sonaten von François Francœur und Jean
Philippe Rameau
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen |
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| So
26. September 2004 / 16 Uhr
Schloss Lustheim
Artaria
Claire Genewein, Traversflöte
Maike Buhrow, Oboe
Daniel Beyer, Klarinette
Miroslav Rovenský, Naturhorn
Javier Zafra, Fagott
Bläserquintette von Mozart, Danzi und Reicha
Karten
zu € 13.-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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Residenzwoche
München 2. - 13. Oktober 2004
Bayern
in Europa - unter diesem Motto präsentiert die Bayerische Schlösserverwaltung
die Münchner Residenz mit kunst- und kulturgeschichtlichen Sonderführungen
und in Konzerten auf historischen Instrumenten.
Täglich
zehn verschiedene Themenführungen und halbstündlich Rundgänge
durch die Residenz, auch in italienischer, französischer, englischer,
spanischer, tschechischer, holländischer, ungarischer, polnischer
russischer Sprache.
Eine
Veranstaltung der Bayerischen Schlösserverwaltung 
Informationen beim Servicetelefon 089 / 179 08 - 444 und www.residenzwoche.de
Karten beim Kartenservice: Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de,
an der Kasse der Residenz und bei bei München Ticket, Tel. 089 /
54 81 81 81
| Sa
02. Oktober 2004 / 20 Uhr, Kaisersaal
Europäischer
Frieden von 1714
Festkonzert anlässlich der Ausstellung „Die Schlacht
von Höchstädt - Brennpunkt Europas 1704“ in Schloss
Höchstädt an der Donau
Pietro Torri (1650 - 1737) : Triomphe de la paixzum Frieden von
Rastatt 1714
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759): Te deumzum Frieden von
Utrecht 1713
Ulrike Hofbauer, Siri Thornhill
(Sopran), Robert Crowe (Soprano), Matthias
Lucht ( Altus), Jörn Lindemann, Alexander
Schneider, Christian Sturm (Tenor), Dominik
Wörner (Bariton) Wilhelm Schwinghammer
(Bass), Vokalensemble Neue Hofkapelle München
Leitung Christoph Hammer
Kartenpreise A: € 45.-/38.-/32.-/26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| Sa
02. Oktober 2004 / 22:30 Uhr, Hofkapelle
Nachtkonzert in der Residenz
„Chaconne raportée“
Duos für Viole da gamba des Sieur de Sainte-Colombe (17. Jh.)
Friederike Heumann und Sophie Watillon
Kartenpreis D: € 16.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und
an der Tageskasse.
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| So
03. Oktober 2004 / 11:00 Uhr, Schwarzer Saal
Barocker Morgen in der Residenz
Musik für die Höfe in Salzburg und Passau
von Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644 - 1704), Romanus Weichlein
(1652 - 1706), Georg Muffat (1653 - 1704)
Ensemble Fidicinium
Johannes Heim, Alexander Seibert
- Barockviolinen
Heidi Gröger, Johannes Weiß
- Viole da gamba
Manuel Schick - Barockvioloncello
Samuel Manzano - Theorbe
Evelyn Laib - Cembalo
Kartenpreise C: € 26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
In
Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft
Alte Musik in Bayern
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| So
03. Oktober 2004 / 20:00 Uhr, Kaisersaal
Bayern und Brandenburg
Orchesterkonzerte von Kurfürst Max Emanuels Kapellmeister Evaristo
Felice dall´Abaco (1675 - 1742) und die Brandenburgische Konzerte
Nr. 3, 4 und 5 von Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) gewidmet
dem Markgrafen Christian Ludwig zu Brandenburg
Marion Treupel-Franck, Traversflöte
Rüdiger Lotter, Barockvioline
Christoph Hammer, Cembalo
Neue Hofkapelle München
Kartenpreise B: € 38.-/32.-/26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| Fr
08. Oktober 2004 / 20:00 Uhr, Schwarzer Saal
Agostino Steffani zum 350. Geburtstag
Italienische Kammerduette von Agostino Steffani (1654 - 1728), Hofmusiker
der Münchner und Kurpfälzischen Wittelsbacher
Robert Crowe, Soprano
Siri Thornhill, Sopran
Kammerensemble der Neuen Hofkapelle München
Leitung Christoph Hammer
Kartenpreise C: € 26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| Sa
09. Oktober 2004 / 20:00 Uhr, Antiquarium
Festmusiken für die geistlichen Fürsten in Olmütz
und Salzburg
Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644 - 1704) zum 300. Todestag
Friedemann Immer und Jaroslav Roucek,
Barocktrompete
Ensemble CordArte
Daniel Deuter, Barockvioline und Leitung
Kartenpreise A: € 45.-/38.-/32.-/26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| Sa
09. Oktober 2004 / 22:30 Uhr, Hofkapelle
Nachtkonzert in der Residenz
Cheerful Ayres or Ballads
Englische Lautenlieder von John Dowland (1562 - 1626),
Thomas Campion (1567 - 1620) und John Wilson (1595 -1674)
David Munderloh, Tenor
Julian Behr, Laute
Kartenpreis D: € 16.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| So
10. Oktober 2004 / 11:00 Uhr, Schwarzer Saal
Italienischer Morgen in der Residenz
Violinsonaten von Evaristo Felice dall´Abaco (1675 - 1742),
Francesco Saverio Geminiani (1687 - 1762), Pietro Locatelli (1695
- 1764)
Ensemble Lyriarte
Rüdiger Lotter, Barockvioline
Axel Wolf, Laute
Olga Watts, Cembalo
Kartenpreise C: € 26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| So,
10.10.2004, 15.00 Uhr, Antiquarium
Lasso im Antiquarium
Französische Chansons des Münchner Hofkapellmeisters Orlando
di Lasso (1532 - 1594)
Die Gruppe für Alte Musik München
Leitung Martin Zöbeley
14:00
Uhr Konzerteinführung durch
Dr. Bernhold Schmid, Bayerische Akademie der Wissenschaften, Musikhistorische
Kommission
Kartenpreise A: € 45.-/38.-/32.-/26.-/19.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
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| In
Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Nationalmuseum
gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst
und den Karl-Graf-Spreti-Sonderfonds der Bayerischen Volksstiftung

Partner der Konzertreihe :
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2003 | 2004 | 2005
| 2006 | 2007 | 2008
Mi
18. Januar 2005 - 20 Uhr
Musikinstrumentensammlung des Deutschen Museums "Ich
gieng einmal spatieren"
Léon Berben spielt auf dem Cembalo von Franciscus Patavinus
(Venedig 1561) Musik von Hans Leo und Jakob Hassler
Präsentation der bei Ramée erschienenen gleichnamigen
CD
Karten
zu € 10.00 bei München Ticket,
beim Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28, musiche@t-online.de
und an der Abendkasse
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Alte
Musik im Herbst 2005 / Residenzwoche
Konzerte im Rahmen der Residenzwoche München 30. September
bis 9. Oktober 2005, einer Veranstaltung der Bayerischen Schlösserverwaltung
mit Führungen, Vorträgen und Konzerten in den Sälen
der Münchner Residenz.
www.residenzwoche.de
Karten
für die Konzerte ab 1. Juni 2005 bei München Ticket
und beim Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
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Fr
30. September 2005 -20 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz
Christoph Hammer, Hammerflügel
Martin Sandhoff, Traversflöte
Neue Hofkapelle München – Konzertmeister Rüdiger
Lotter
Orchesterkonzerte der Mannheimer Hofkapelle in München
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Sa
1. Oktober 2005 – 22.30 Uhr
Hofkapelle der Münchner Residenz
Nachtkonzert
Anton Steck, Violine
Solosonaten von Locatelli und Paganini
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So
2. Oktober 2005 – 11 Uhr und 16 Uhr
Nibelungensäle der Münchner Residenz
Martin Sandhoff, Traversflöte – Wulfin Lieske, Gitarre
Musik des Biedermeier von Francesco Molino, Ferdinand Carulli,
Napoleón Coste und Mauro Giuliani
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So
2. Oktober 2005 – 20 Uhr
Kaisersaal der Münchner Residenz
Vokalsolisten, Kammerensemble der Neuen Hofkapelle München
Leitung Christoph Hammer
Geistliche Musik für Kurfürstin Henriette Adelaide
Oratorium von Antonio Bertali, Psalmvertonungen von Johann Caspar
Kerll
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Mo
3. Oktober 2005 – 20 Uhr
Schwarzer Saal der Münchner Residenz
Friederike Heumann und Hille Perl, Viola da gamba
Dirk Börner, Cembalo und Orgel
„L´Echo du Danube“ von Giovanni Schenck und
andere Gambenmusik für die Wittelsbacher Kurfürsten
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Fr
7. Oktober 2005 – 20 Uhr
Kaisersaal der Münchner Residenz
María Cristina Kiehr, Sopran
Stylus Phantasticus
Pablo Valetti und Amandine Beyer, Barockvioline
Evangelina Mascardi, Laute – Dirk Börner, Cembalo
und Orgel
Friederike Heumann, Viola da gamba und Leitung
Kantaten und Sonaten von Giovanni Legrenzi
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Sa
8. Oktober 2005 – 20 Uhr
Antiquarium der Münchner Residenz
Vokalensemble Sette Voci
Leitung Peter Kooy
Musik des Münchner Hofkapellmeisters Orlando di Lasso
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| Sa
8. Oktober 2005 – 22.30 Uhr
Hofkapelle
der Residenz
Nachtkonzert
Léon Berben, Cembalo
Solosuiten von Johann Caspar Kerll und Georg Muffat
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So
9. Oktober 2005 – 16 Uhr
Antiquarium der Münchner Residenz
Les Cornets Noirs
Gebhard David und Frithjof Smith, Zink
Simen van Mechelen, Detlef Reimers, Fernando Günther, Barockposaune
Bläsercanzonen aus San Marco in Venedig
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So
9. Oktober 2005 – 19 Uhr
Antiquarium der Münchner Residenz
Emma Kirkby, Sopran
Heinrich Schütz Ensemble – Monteverdi Orchester
Leitung Wolfgang Kelber
Georg Friedrich Händel: Theodora
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| www.residenzwoche.de
Karten
für die Konzerte ab 1. Juni 2005 bei München Ticket
und beim Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
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| Fr
19. August 2005, 20 Uhr
Musiksaal des Deutschen Museums in München
Geburtstagsständchen
für zwei Waldhörner
Ein Hörnerpaar von Michael Saurle wird 200
Armonia
da Camera
- Blasende Harmonie mit historischen Instrumenten -
Kerstin
Grötsch, Lisa Klevit-Ziegler (Clarinetto)
Ulrich Hübner, Jörg Schultess (Corno)
Thomas Kiefer (Fagotto)
Karten
zu 13,- Euro, ermäßigt 8,- Euro, Bestellung oder
Reservierung für die Abendkasse bei Le Nuove Musiche
Veranstalter Deutsches Museum in Zusammenarbeit mit Le Nuove
Musiche |
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Alte Musik in Schloss Schleißheim
2005
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| So
28. August 2005, 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss
Gundula
Anders, Sopran
Julian Behr, Laute
Ostinato-Vertonungen des 17. Jahrhunderts von Barbara Strozzi,
Tarquinio Merula und Girolamo Frescobaldi
Karten
zu € 14,-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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| So
4. September 2005, 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss
Leila Schayegh, Barockvioline
Veronika Brass, Cembalo
Violinsonaten von Antonio Bertali , Marco Uccellini, Johann
Heinrich Schmelzer
und Heinrich Ignaz Franz von Biber
Karten
zu € 14,-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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| So
11. September 2005, 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss
La Reunion des Nations
Marion Treupel-Franck und Marie-Céline Labbé,
Traversflöte
Balázs Máté, Barockvioloncello –
Olga Watts, Cembalo
Concerts von François Couperin, Jean.Marie Leclair,
Michel Corrette und Johann Sebastian Bach
Karten
zu € 14,-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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| So
18. September 2005, 16 Uhr
Schloss Lustheim
Saskia
Fikentscher, Barockoboe
Kristin von der Goltz, Barockvioloncello
Helene Lerch, Cembalo
Sonaten von Johann Philipp Kirnberger, Carl Philipp Emanuel
Bach und Christian Schaffrath
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| So
25. September 2005, 16 Uhr
Schloss Lustheim
Florian Birsak, Hammerflügel
Klaviersonaten von Joseph Haydn
Karten
zu € 14,-/ Studierende € 8.-
Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28 und musiche@t-online.de
und an der Tageskasse.
Karten bestellen
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2003 | 2004 | 2005
| 2006 | 2007 | 2008
Di
10. Januar 2006 - 20 Uhr
Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke (Meiserstr.
10, gegenüber der Musikhochschule München)
La
Rhétorique des Dieux
Friederike Heumann (Viola da gamba) und Fred Jacobs (Theorbe)
spielen französische Musik des 17. Jahrhunderts von Sieur
de Sainte-Colombe, Marin Marais, Denis Gaultier u.a.
Karten
zu € 17.00 auf allen Plätzen bei München Ticket,
beim Kartenservice Tel. 089 / 36 79 28, musiche@t-online.de
und an der Abendkasse
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| Samstag,
15. Juli 2006, 20 Uhr
Hofkapelle der Münchner Residenz
Max
Emanuel und die Musik
Duette
von Agostino Steffani u.a.
Urike
Hofbauer, Sopran
Robert Sellier, Tenor
Christop Hammer, Cembalo und Orgel
In Zusamenarbeit mit der Gesellschaft für Bayerische
Musikgeschichte
Karten
zu Euro 22.00 auf allen Plätzen beim Kartenservice: musiche@t-online.de
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Sonntag,
16. Juli 2006, 20 Uhr
St. Markuskirche München, Gabelsbergerstr. 6 Heinrich
Schütz - Samuel Scheidt - Johann Sebastian Bach
Zweichörige Psalmen und Motetten
Heinrich
Schütz Ensemble München
Leitung: Wolfgang Kelber
Kartenservice:
musiche@t-online.de
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Alte Musik in Schloss Schleißheim 2006
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Sonntag,
3. September 2006, 11 Uhr
Maximilianskapelle im Neuen Schloss Schleißheim
Brice Duisit, Gesang und Vielle
Musik der Troubadours in Okzitanien Kartenservice:
musiche@t-online.de
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Sonntag,
10. September 2006, 19 Uhr
Barocksaal im Neuen Schloss Schleißheim
Marin Marais (1656 – 1728) zum 350. Geburtstag
Amandine Beyer, Barockvioline
Friederike Heumann, Viola da gamba
Dirk Börner, Cembalo
Kammermusik von Marin Marais und Jean-Philippe Rameau (1683
– 1764) Kartenservice:
musiche@t-online.de
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Sonntag,
17. September 2006, 16 Uhr
Schloss Lustheim (im Park von Schleißheim)
Claire Lefilliâtre, Sopran
Vincent Dumestre, Laute
Airs de cour und andere Musik des 17. Jahrhunderts
(in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Nationalmuseum)
Kartenservice:
musiche@t-online.de
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Sonntag,
24. September 2006, 16 Uhr
Schloss Lustheim (im Park von Schleißheim)
David Plantier, Barockvioline
Maya Amrein, Barockvioloncello
Andrea Marchiol, Cembalo
Violinsonaten und Suiten von Marin Marais und Pierre Gaviniès
(1728 – 1800)
(in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Nationalmuseum)
Kartenservice:
musiche@t-online.de
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2003 | 2004 | 2005
| 2006 | 2007 | 2008
Donnerstag,
1. März 2007, 20 Uhr
Bayerisches Nationalmuseum München Dominique
Visse - Haute contre
Friederike Heumann, Hille Perl, Irene Klein, Brian Franklin,
Marthe Perl - Viole da gamba
Éric Bellocq - Laute
Konzert
zur Ausstellung „Conrat Meit“
Flämische Musik des 16. Jahrhunderts von Josquin Desprez,
Tylman Susato, Jacobus Clemens non Papa, Clément Janequin
u.a.
Karten
zu Euro 27.00 und 19.00
18:30
Uhr Führung durch die Ausstellung, im Kartenpreis enthalten.
Kartenbestellung
an musiche@t-online.de
oder telefonisch 089 / 36 79 28.
In
Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Nationalmuseum
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Sonntag,
18. März 2007, 17 Uhr
St. Markuskirche München Heinrich
Schütz: Musikalische Exequien
Vokalsolisten
Heinrich-Schütz-Ensemble München, Instrumentalisten
des Monteverdi-Orchesters
Leitung Wolfgang Kelber
Kartenbestellung
an musiche@t-online.de
oder telefonisch 089 / 36 79 28.
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Donnerstag,
29. März 2007, 20 Uhr
Musiksammlung des Deutschen Museums München
Dietrich
Buxtehude (1637-1707)
Instrumentalmusik im Stylus Phantasticus
Stylus
Phantasticus
Pablo Valetti und Nicholas Robinson, Barockvioline
Friederike Heumann, Viola da gamba
Eduardo Egüez, Laute
Dirk Börner, Cembalo
Kartenbestellung
an musiche@t-online.de
oder telefonisch 089 / 36 79 28.
In
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum

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Eine Reihe in Zusammenarbeit mit dem Instituto
Cervantes München
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Donnerstag,
3. Mai 2007, 19:30 Uhr
Hofkapelle der Residenz München
Poetisch-musikalische Antologie des Siglo de Oro
José Hernández-Pastor – Countertenor
Ariel Abramovich – Vihuela
Ein außergewöhnlicher Countertenor und ein virtuoser
Vihuelaspieler gründeten 1998 das Duo El Cortesano, das
sich zur Aufgabe machte, die musikalische Literatur der spanischen
Renaissance zu erforschen und in Originalbesetzung zu interpretieren.
In der intimen Atmosphäre der Hofkapelle präsentieren
José Hernández (Valencia 1974) und Ariel Abramovich
(Buenos Aires 1976) nun Kostbarkeiten von bekannten Vihuela-Komponisten
wie Narváez, Mudarra und Pisador. Zu dem Programm A
monte sale el Amor gehört aber auch Estéban Daza
(1537-1591), dessen Werk von El Cortesano erstmals aufgenommen
wurde. Die ausgesuchten Stücke stammen aus der Blütezeit
der Musik für Vihuela und Gesang, die sowohl in der Musik
als auch in der Dichtung den Höhepunkt eines unter italienischem
Einfluss entstandenen spanischen Stils markiert.
Eintritt: € 18,- / € 13,- ermäßigt
Karten unter Tel. 089 / 36 79 28, per Email: musiche@t-online.de
oder bei München Ticket, Tel. 089 / 54 81 81 81
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Donnerstag,
24. Mai 2007, 19:30 Uhr
Hofkapelle der Residenz München
Geistliche
jüdisch-spanische Musik des Mittelalters
Albina
Cuadrado – Gesang, José Antonio Carril –
Gesang, Aziz Samsaoui – Kanun, Miguel Sánchez
– Gesang, arabische Laute, Carlos García –
Gesang, Kemanya, Carlos Ghiringhelli – Gesang, arabische
Laute, Nay, Miguel Sánchez – Leitung
Seit
1985 existiert das international hoch angesehene spanische
Ensemble Alia Mvsica. Im Zentrum langjähriger Studien
und Forschungen der sechs Musiker steht das mittelalterliche
Repertoire der jüdisch-spanischen Musikkultur. Ergebnis
dieser Arbeit ist ein bemerkenswertes Konzertprogramm, welches
das außergewöhnlich reiche Zeugnis dieser Musiktradition
mit sephardischer Liturgie, mystischer Poesie und außerliturgischen
Gesängen verbindet.
Eintritt: € 18,- / € 13,- ermäßigt
Karten
unter Tel. 089 / 36 79 28, per Email: musiche@t-online.de
oder bei München Ticket, Tel. 089 / 54 81 81 81
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Mittwoch,
13. Juni 2007, 19:30 Uhr
Instituto Cervantes München, Alfons-Goppel-Str. 7 (Rückseite
der Residenz, früher Marstallplatz)
guitarrísimo
Eduardo Egüez: España, la vieja, la nueva
Musik für Vihuela, Barockgitarre und romantische Gitarre
Eduardo
Egüez studierte in Argentinien und Brasilien und gehört
zu einer neuen Generation von Lautenspielern. Als Solist ist
er in Europa, Lateinamerika, Japan und Australien aufgetreten,
und auch als Mitglied mehrerer Ensembles hat er große
Erfolge verzeichnen können. Egüez ist Professor
für Laute und Gitarre am Zürich Konservatorium,
an der Musikhochschule Augsburg und an der Universität
von Potenza, Italien.
In seinem Programm España, la vieja, la nueva präsentiert
er u.a. Werke von Luis de Milán, Miguel de Fuenllana
und Santiago de Murcia.
Eintritt:
€ 9,- / € 7,- ermäßigt
Karten unter Tel. 089 / 36 79 28, per Email: musiche@t-online.de
oder bei München Ticket, Tel. 089 / 54 81 81 81
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Alte
Musik in Schloss Schleißheim
Le Nuove Musiche in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Nationalmuseum

Karten
zu € 16,- auf allen Plätzen / € 9,- Studierende
Bei Bestellung über Le Nuove Musiche - Tel.: 089 / 36
79 28, E-Mail: post@musiche.de
Karten ohne Vorverkaufsgebühr, Pauschale für Versand
pro Bestellung € 2.00, Zusendung gegen Rechnung.
Karten auch bei allen München Ticket angeschlossenen
Vorverkaufsstellen erhältlich.
Tageskasse eine Stunde vor Beginn.
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Sonntag 2. Sept. 2007, 11 Uhr
Hofgartenkonzert beim Neuen Schloss Schleißheim (bei
Regen in der Maximilianskapelle)
Leipziger
Oboen Band
Markus Müller und Luise Haugk, Barockoboe
Norbert Kaschel, Oboe da caccia
Stefan Pantzier, Barockfagott
Ivo Nitschke, Barock-Schlagzeug
Barocke
Bläsermusik unter freiem Himmel: André Danican
Philidor (1647 – 1730), Johann Philipp Krieger (1649
– 1725), Johann Christoph Pez (1664 – 1716) und
Henry Purcell (1659 – 1695)
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Sonntag
9. Sept. 2007, 11 Uhr
Matinée in der Maximilianskapelle
Sabine
Lutzenberger, Gesang – Norbert Rodenkirchen, mittelalterliche
Traversflöte und Harfe
Der Taugenhort des Heinrich von Meissen (1250 -1318)
Geistliche
Gesänge des hohen Mittelalters
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Sonntag
16. Sept. 2007, 11 Uhr
Matinée in der Maximilianskapelle Dorothea
Seel, Traversflöte – Christoph Hammer, Hammerflügel
Sonaten von Anton Eberl (1765 – 1807), Ignaz Josef Pleyel
(1757 – 1831) und Ludwig van Beethoven (1770 –
1827)
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Sonntag
23. Sept. 2007, 16 Uhr
Schloss Lustheim Friederike
Heumann, Viola da gamba – Patrick Sepec, Barockvioloncello
- Dirk Börner, Cembalo
Sonaten
von Arcangelo Corelli (1653 – 1713) und Georg Friedrich
Händel (1685 – 1759)
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Sonntag
30. Sept. 2007, 16 Uhr
Schloss Lustheim
Iris
Julien, Mezzosopran – Florian Birsak, Hammerflügel
Lieder von Carl Friedrich Zelter (1758 – 1832), Franz
Schubert (1797 - 1828), Johann Ludwig Dussek (1760 -1812)
und Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864)
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Residenzwoche
München 2007

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Samstag,
13. Oktober 2007, 20 Uhr
Kaisersaal
Concerto Grosso am Hofe Max Emanuels
Tomaso Albinoni (1671 – 1751) und Giuseppe Torelli (1658
– 1709)
Albinoni widmete seine 12 Concerti
a cinque op. 9 dem bayerischen Kurfürsten. Wie viele
italienische Komponisten versicherte er sich seiner Gunst
und hoffte auf einträgliche Aufträge…
Neue Hofkapelle München
Christoph Hammer, Leitung und Cembalo
Karten zu Euro 49.-/39.-/29.-/25.-/19.-
Bestellung: post@musiche.de
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Samstag,
13. Oktober 2007, 22.30 Uhr
Nachtkonzert in der Hofkapelle
Aria
mit verschiedenen Veraenderungen vors Clavicimbal
Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen (BWV 988), das
berühmteste Werk der Musikgeschichte für Stunden
der Schlaflosigkeit …
Christine
Schornsheim, Cembalo
Karten
zu Euro 16.-
Bestellung:
post@musiche.de |

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Sonntag,
14. Oktober 2007, 11 Uhr
Matinée im Antiquarium
Flöten-Lusthof
Musik von Orlando di Lasso (1532 – 1594), Ludwig Senfl
(um 1486 – 1543), Jacob van Eyck (1589 – 1657)
u.a.
Traverso
Consort Stuttgart
Hans-Joachim Fuss, Isabelle Sainte Marie, Ines Namakonov,
Roman Namakonov:
Renaissance-Traversflöten, Blockflöten und Gemshornflöten
Karten zu Euro 16.-
Bestellung:
post@musiche.de |

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Sonntag,
14. Oktober 2007, 20 Uhr
Antiquarium
Musica
Vulcanica
Madrigale von Don Carlo Gesualdo da Venosa (ca. 1561 –
1613) und Zeitgenossen
Hoch
expressive Vokalmusik vom heißblütigen Fürsten
Gesualdo, der nicht nur mit der kühnen Harmonik seiner
Madrigale für Furore sorgte …
Gesualdo
Consort Amsterdam
Stephanie Petitlaurent und Nele Gramß, Sopran - Franz
Vitzthum, Altus - Volker Arndt und Harry van Berne, Tenor
- Harry van der Kamp, Bass und Leitung
Karten
zu Euro 49.-/39.-/29.-/25.-/16.-
Bestellung:
post@musiche.de
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Dienstag,
16. Oktober 2007, 20 Uhr
Saal der Akademie der Schönen Künste
Der Kasperlgraf
als Komponist
Franz Graf Pocci (1807 – 1876) zum 200. Geburtstag
Graf
Pocci, berühmt durch seinen Kasperl Larifari, war Obermusikintendant
am Hofe Ludwigs I. Er malte und sang, zeichnete Kinderbilder
und Karikaturen, komponierte Lieder, Operetten und Klaviermusik
und hat im Stillen fein geschnitzt.
„Der Herr Graf hat sehr viel Talent …“ (Robert
Schumann)
Bernhard
Hirtreiter, Tenor
Christoph Hammer, Hammerflügel
Karten
zu Euro 25.-/19.-/16.-
Bestellung:
post@musiche.de
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Mittwoch,
17. Oktober 2007, 19 Uhr
Antiquarium
Konzert
der Freunde der Residenz e.V.
Höfische
und ländliche Musik
Klassik
und Volksmusik im Dialog oder auch Königliche Klassik
ganz nahe am Volkston...
Clemente
Trio
Peter Clemente, Violine - Konstantin Pfiz, Violoncello - Paul
Rivinius, Hammerflügel
Hans
Berger und sein Saitenensemble
Karten
zu Euro 29.-/25.-/16.-
Bestellung:
post@musiche.de
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Donnerstag,
18. Oktober 2007, 20 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche
Carl
Maria von Weber in München
7 Variationen
op. 33 - Grand Duo op 48 - Grand Polonaise Es-Dur op. 21
Variationen op. 5 über ein Thema von Abbé Vogler
u.a.
Heinrich
Baermann, erster Klarinettist der Münchner Hofkapelle,
inspirierte Weber zu seinen Kompositionen für dieses
immer noch neuartige Instrument. Auch König Maximilian
war hingerissen und verlangte nach mehr…
Markus
Schön, klassische Klarinette
Christoph Hammer, Hammerflügel von Joseph Brodmann (Wien
1815)
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Freitag,
19. Oktober 2007, 20 Uhr
Kaisersaal
Serenissima
an der Isar
Sonaten
von Antonio Vivaldi (1678 – 1741), Francesco Maria Veracini
(1690 – 1768), Georg Friedrich Händel (1685 –
1759)
Sie wollte
Vivaldi nach München holen. Hätte Max Emanuel auf
seine Gattin Therese Kunigunde gehört, Agentin in Sachen
Musik in Venedig, wäre die Musikgeschichte vielleicht
anders verlaufen…
Lyriarte
Dorothee Oberlinger, Blockflöte - Rüdiger Lotter,
Barockvioline
Stephan Schultz, Barockvioloncello - Axel Wolf, Theorbe -
Olga Watts, Cembalo
Karten
zu Euro 49.-/39.-/29.-/25.-/19.-
Bestellung:
post@musiche.de
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Freitag,
19. Oktober 2007, 22.30 Uhr
Nachtkonzert in der Hofkapelle
Lautensuiten
von Sylvius Leopold Weiß (1687 – 1750) und Johann
Sebastian Bach (1685 – 1750)
Evangelina Mascardi, Barocklaute
Karten
zu Euro 16.-
Bestellung:
post@musiche.de
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Samstag,
20.10.2007, 15 Uhr
Vierschimmelsaal
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Musik
von Georg Muffat (153 – 1704), Marin Marais (1656 -
1728), Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) u.a.
Ein barockes
Spektakel für Kinder (ca. 5 – 8 Jahre) über
das Leben des tollkühnen und Musik liebenden Kurfürsten
Max Emanuel: beim Fechten, Tanzen und Reiten, auf der Jagd,
mitten im Schlachtengetümmel, beim Bau neuer Schlösser.
Immer und überall ist Musik dabei, sein Lieblingsinstrument
Viola da gamba darf nie fehlen…
Puppet
Players: Susanne Forster, Stefan Fichert, Konrad Wipp
Stylus Phantasticus
Friederike Heumann, Viola da gamba
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| Sonntag,
21.10.2007, 11 Uhr und 14 Uhr
Vierschimmelsaal
Der Blaue Kurfürst
Kinderkonzert
mit Puppenspiel.
Informationen
siehe Samstag 20.10.2007
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Sonntag,
21.10.2007, 18 Uhr
Schwarzer Saal
Des Kaisers
Musikschatz
Musik von Johann Heinrich Schmelzer (um 1623 -1680), Antonio
Bertali (1605 - 1669), Johann Jakob Froberger (1616 - 1667)
u.a.
Beim
Regensburger Reichstag 1653 ging es nicht nur um Politik.
Die kaiserlichen Hofmusiker öffneten großzügig
ihre Notenbücher, und abschreiben war erlaubt…
Chelycus
Veronika Skuplik, Barockvioline
Adrian Rovatkay, Dulzian
Michael Fuerst, Cembalo und Orgel
Karten
zu 25.-/19.-
Bestellung:
post@musiche.de
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1.
November 2008, 15 Uhr
Ansbach, Karlshalle
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm |
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7.
November 2008, 10 Uhr und 16 Uhr
Innsbruck
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm
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8.
November 2008, 10 Uhr und 16 Uhr
Landeck
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm
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17.
November 2008, 10Uhr und 12 Uhr
Geltendorf
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm |
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30.
November 2008, 11.30 Uhr
Grünwald, August-Everding-Saal
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm |
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3.
Dezember 2008, 10.00 und 15 Uhr
Landsberg am Lech, Stadttheater
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm |
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6.
Dezember 2008, 16 Uhr
Pullach
Der
Blaue Kurfürst
Kinderkonzert mit Puppenspiel
Informationen
unter www.musiche.de/kinderkonzerte.htm |
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Bestellung bei Le Nuove Musiche - Tel. 089 / 36 79 28 - post@musiche.de
Karten ohne Vorverkaufsgebühren, Pauschale für Versand
pro Bestellung € 2.00, Zusendung gegen Rechnung.
Karten
auch bei allen München Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen
erhältlich.
Tageskasse eine Stunde vor Beginn. |
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