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Les Cornets Noirs
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Ein gemeinsames Studium an der Schola Cantorum Basiliensis bei den renommiertesten Dozenten für die Instrumentalmusik des 16. und 17. Jahrhunderts verbindet die Musiker des Ensembles „Les Cornets Noirs“, die heute in Spanien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz leben und alle einer internationalen Konzerttätigkeit nachgehen.

Les Cornets Noirs“ sind Preisträger des concours musica antiqua beim Festival van Vlaanderen Brugge 2000.

Das Hauptinteresse der Gruppe, die im Jahr 1997 von Gebhard David und Bork-Frithjof Smith gegründet wurde, gilt der Solo- und Ensembleliteratur des namengebenden Instrumentes: Der Zink (ital. cornetto, frz. cornet), wegen seiner bausweise aus Holz mit Leder umwickelt auch „schwarzer Zink“ genannt, erlebte seine Blütezeit von der Mitte des 16. bis zum späten 17. Jahrhundert, besonders in Italien und Deutschland. Dementsprechend besteht das Repertoire von „Les Cornets Noirs“ vornehmlich aus Werken italienischer und deutscher Komponisten des 17. Jahrhunderts.
Das Ensemble konzertierte in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Portugal sowohl mit eigenen Programmen als auch in Zusammenarbeit mit Vokalensembles und Dirigenten wie Michel Corboz oder Hans Michael Beuerle in Aufführungen der Marienvesper von Claudio Monteverdi oder der Psalmen Davids von Heinrich Schütz.

Die erste CD von „Les Cornets Noirs“ mit Werken von Giovanni Legrenzi erscheint demnächst in der Edition Alte Musik des ORF.